Aktuelles

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Am Donnerstag, den 18.10.18 um 19.30 Uhr: Frauengebetskette im Monat der Weltmission 2018 zum Thema: "Erleuchte und bewege uns". Vorbereit von den kfd-Frauen im Pfarrverbund.

Die Frauengebetskette ist eine Wort-Gottes-Feier. Sie lädt uns im Oktober zum weltkirchlich-solidarischen Gebet ein. Anlass bietet der „Monat der Weltmission“.

In dem Gottesdienst begegnen wir den Lebenssituationen und Glaubenszeugnissen der äthiopischen Christinnen. Wir begegnen ihrer Freude und Hoffnung, ihrer Stärke und Schönheit, Trauer und Angst, ihrer Lebenskraft und Spiritualität, ihrer Suche nach Frieden und Heimat. Die Frauengebetskette entsteht durch unsere Verbundenheit im Gebet und dadurch, dass wir im Oktober als Frauen an vielen Orten und in unterschiedlichen Gruppen zu Gott rufen: „erleuchte und bewege uns“.

Einen einführenden Film zum Weltmissionssontag und weitere Informationen findet Sie unter diesem Link.

Dazu laden wir alle ein!

Bild: missio; online unter: https://www.missio-hilft.de/mitmachen/weltmissionssonntag-2018/liturgie/frauengebetskette/

 

Im Rahmen ihrer Herbstvollversammlung hat die Deutsche Bischofskonferenz am 25. September 2018 die Ergebnisse der so genannten MHG-Studie zum sexuellen Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige veröffentlicht. Auch im Bistum Osnabrück hat es im Zuge der Studie Untersuchungen zum Thema gegeben.

Ergebnisse der Studie sowie ausführliche Informationen finden Sie auf dieser Website des Bistums Osnabrück.

Auch auf der Website der Deutschen Bischofskonferenz gibt es eine spezielle Themenseite. Dort findet man u.a. den Forschungsbericht, offizielle Stellungnahmen dazu und Informationen für Betroffene.

Bild: Mediothek des Bistums Passau; Quelle: Emotionen (Bilder-CD); auf: Pfarrbriefservice.de

 

Am 19. Oktober 2018 um 19 Uhr wird Schwester M. Elisabethis Lenfers aus Münster im St. Vitus – Haus in Lathen einen Vortrag zum Thema Das Leben und Wirken der seligen Schwester M. Euthymia halten.

Schwester M. Euthymia hat in unserer unmittelbaren Nachbarschaft gelebt und gearbeitet. Sie wurde 1914 in Halverde (Kreis Steinfurt) geboren, wo sie auch ihre Kindheit verbrachte. Im Jahre 1934 trat sie in die Gemeinschaft der Clemensschwestern in Münster ein. Dort machte sie eine Ausbildung zur Krankenschwester. 1939 wurde sie ins Vinzenz-Krankenhaus nach Dinslaken versetzt. Hier übernahm sie in der sog. Barbara-Baracke die Pflege von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern. Aufopferungsvoll und ohne Rücksicht auf deren Herkunft betreute sie die Verwundeten. Vielen war sie beim Sterben nahe. Schwester Euthymia erhielt dort den Beinamen „Engel der Liebe“.

1948 kehrte sie in das völlig zerbombte Mutterhaus in Münster zurück und arbeitete in der Wäschereibaracke, wo sie 1955 nach kurzer schwerer Krankheit verstarb. Seitdem pilgern Jahr für Jahr tausende Menschen zu ihrem Grab auf den Zentralfriedhof nach Münster und besuchen auch gerne das Euthymia – Zentrum im Mutterhaus der Stadt.

Im Jahre 2001 wurde Schwester M. Euthymia in Rom von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.

Zur Person:

Schwester M. Elisabethis Lenfers ist Clemensschwester und leitet das Euthymia – Zentrum in Münster. Sie bietet Führungen zu Schwester Euthymia an. Beim Katholikentag im Mai 2018 hat sie zahlreiche Angebote durchgeführt im Euthymia-Zentrum, am Grab von Schwester M.Euthymia, in der Theologischen Fakultät u.a.

Viel Freude bereitet ihr seit einigen Jahren die Erstellung der Euthymia-Jahresbriefe, die über das Euthymia- Zentrum zu beziehen sind. Seit 25 Jahren lädt sie zu „Meditativem Tanz“ ein, z.Z. ins Mutterhaus in Münster.

Eingeladen sind alle Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft Lathen, Lathen – Wahn, Renkenberge und Wippingen. Aber auch Gäste von außerhalb sind herzlich willkommen. Wir freuen uns sehr über regen Zuspruch.

St. Vitus Kirchengemeinde Lathen      

 i.A. Leonhard Moß            

Bild: online unter: https://www.clemensschwestern.de/euthymia/portrait/

 

Herzliche Einladung zur diesjährigen Gemeindewallfahrt

Am Sonntag, dem 30.09.2018 findet unsere Gemeindewallfahrt nach Heede statt. Die Hl. Messe dort beginnt um 16:00 Uhr.

Weil viele Gläubige privat mit dem PKW oder dem Fahrrad anreisen und weil sich die Teilnehmerzahl derjenigen, die mit dem Bus fahren, geändert hat, wird in diesem Jahr ein Bus für Alle eingesetzt. Folgende Haltestellen werden eingerichtet:

Lathen-Wahn: 14:45 Uhr

Haltestelle Haus St.Marien/Dünefehn: 14:50 Uhr

Parkbucht Sögeler Straße/Nähe Schlömer: 14:55 Uhr

Erna de Vries Platz: 15:00 Uhr

Busbahnhof Fresenburg: 15:10 Uhr

Melstrup: 15:15 Uhr

Sollte jemand keine Möglichkeit haben, eine dieser Haltestellen zu erreichen, bitten wir um tel. Meldung bei Frau Gartner Tel. 264 oder Frau Thünemann Tel. 4600.

Unsere Gemeindewallfahrt nach Heede hat eine lange Tradition- wir freuen uns auf Ihre rege Teilnahme.

Der Pfarrgemeinderat

Bild: Maria, “Königin des Weltalls” auf dem alten Friedhof, online unter: https://www.sankt-petrus-heede.de/index.php/gebetsstaette/kleiner-reisefuehrer

 

Das Glockenläuten ist eine europaweite Mitmachaktion- In Deutschland rufen der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, das Kulturbüro der Evangelischen Kirche Deutschland, das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken und das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz gemeinsam alle Glockenbesitzer auf, sich am europaweiten Glockenläuten zu beteiligen.

In Europa gab die Glocke über 1000 Jahre lang mit ihrem Rhythmus die Zeit zur Arbeit, zur Muße und zum Gebet vor. Die Glocken in den Türmen der Kirchen und Rathäuser, in den Glockenstühlen der Friedhöfe und Gedenkstätten sind ein einzigartiges hör- und sichtbares Zeichen des europäischen Wertefundaments. Viele Menschen lieben den Glockenklang, denn er ist ein textloser, neutraler Naturton-Klang, mit dem eine 5000 Jahre alte handwerkliche Tradition verbunden ist.

2018 erinnern wir uns – auch um uns des Wertes des Friedens in Europa zu vergewissern – an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren und an Ausbruch und Ende des Dreißigjährigen Krieges. Das gemeinsame Glockenläuten soll hierfür ein starkes solidarisches Symbol sein. Machen Sie mit- beten sie mit:

Ein Friedensgebet:

Suche Frieden

Sei voller Mitgefühl und Liebe schenk der Barmherzigkeit dein Herz.

Gib der Versöhnung deinen Segen. Zahl nicht mit gleicher Münze heim.

Suche Frieden, spüre ihn auf, säe ihn aus., lass ihn blühen.

Liebe (das) Leben. Gott lädt dich ein, der Tag ist sein. Mach ihn schön.

Gott, schenk dir einen langen Atem. Gott weiß, Gerechtigkeit braucht Zeit.

Gott sei bei dir an allen Tagen. Das Gute wächst nicht von allein.

Gott lädt dich ein, der Tag ist sein. Mach ihn schön

 

Bild: Glockenturm in Taizé (c) Winfried Zimmermann